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Die Talstadt soll Tatort werden

Vok Dams, Präsident des Marketing-Clubs Bergisch Land, überreichte den Filmemachern von "King Ping" den „Bergischen Hammer“ aus der Kollektion der „Talwaren“
© Hammer | Marketing Clubabend im TIC

Fünf Nonnen geben den Ton an im weltweit meistgespielten Kleinkunst-Musical „Non(n)sens“. Mit Ausschnitten aus der Musical-Komödie empfing das Cronenberger TiC-Atelier seine Gäste vom Marketing-Club Bergisch Land. Nach diesem Auftakt würdigte Matthias Haschke, Geschäftsführer der Wuppertal Marketing GmbH, die Imagewerbung für Wuppertal durch das Medium Film, zuletzt durch Wim Wenders´ „Pina“.

Mit „King Ping – Leben und Sterben in Wuppertal“ haben Christoph Schmidt und Dirk Michael Häger von der REX Film Produktion ein neues Projekt gestartet, das Wuppertal auf die Leinwand bringen wird. Die Gäste des TiC sahen den acht Minuten langen Teaser, der Investoren und Förderer gewinnen soll, damit die Produktion im kommenden Jahr beginnen kann. Die Kriminalkomödie mit einer Länge von 100 Minuten wird in Wuppertal gedreht, etwa die Hälfte der auf 1,2 Millionen Euro veranschlagten Produktionskosten  bleibt  in der Stadt – eine Investition in die lokale Wirtschaft.

Doch woher kommt die Millionensumme? Beim Clubabend im TiC entwickelten die Marketing-Spezialisten eifrig Ideen, wie sich das Geld generieren lässt. Dabei erarbeiteten sie Gedanken zu Product Placement, Crowdfunding und dem Weg, einen Film zum Kassenschlager zu machen.

Als Dank für ihr Bemühen um Wuppertal überreichte Vok Dams, Präsident des Marketing-Clubs Bergisch Land, den Theater- und den Filmemachern den „Bergischen Hammer“ aus der Kollektion der „Talwaren“.